Der größte Fehler bei der Zubereitung von Iglo Rahmspinat

Generationen von Eltern haben es uns vorgelebt: Gefrorenen Spinat gibt man in einen Topf und lässt ihn bei niedriger Stufe ganz langsam vor sich hin blubbern. Doch genau diese gut gemeinte Schonmethode ist bei Iglo Rahmspinat ein fataler Fehler. Wenn Sie den Rahmspinat langsam im Topf auftauen, zerstören Sie unwiderruflich nahezu alle essenziellen Vitamine.

Warum ‘Low and Slow’ hier nicht funktioniert

Die traditionelle Zubereitung bei niedriger Hitze ist tief in unserer Küchenkultur verankert. Bei Fleisch mag das stimmen, aber bei tiefgekühltem Gemüse wie dem Iglo Rahmspinat tritt genau das Gegenteil ein. Durch den langwierigen Auftauprozess bei milder Hitze werden wasserlösliche Vitamine wie Vitamin C extrem lange Sauerstoff und Wärme ausgesetzt. Das Resultat: Die Mikronährstoffe zerfallen, bevor der Spinat heiß auf dem Teller landet. Zudem führt das lange Köcheln zu einer unappetitlichen, matschigen Textur.

Die wissenschaftliche Lösung: Schnell und heiß

Ernährungsexperten raten zu einer völlig anderen Herangehensweise. Was Sie stattdessen tun sollten, ist die schnelle Erhitzung. Geben Sie den Iglo Rahmspinat in einen Topf und erhitzen Sie ihn bei hoher Temperatur unter ständigem Rühren so schnell wie möglich. Diese schnelle, hochgradige Hitzeeinwirkung verkürzt den Auftauprozess auf ein Minimum. Dadurch bleiben die empfindlichen, wasserlöslichen Vitamine intakt und die cremige Textur des Spinats erhalten. Vergessen Sie also die alte Regel und setzen Sie auf Tempo!

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